Langzeitbelichtung mit Olympus‘ LiveCompositefunktion vs. herkömmlicher manueller oder Blendenautomatikeinstellung

Die Ergebnisse sind, von der Qualität her betrachtet, nicht zu unterscheiden. Farbunterschiede resultieren, so vorhanden, aus der Verwendung unterschiedlicher Güte bei den  Graufiltern. Wesentlicher Faktor ist, dass bei der Composite-Einstellung der Kamera, die Belichtungszeit beinahe ohne Limit gedehnt werden kann. Dabei werden die Bildteile unterschiedlicher Helligkeit im Fortschreitenden Prozess nicht überbelichtet, wenn die Grundeinstellung zum Anfang der Aufnahme stimmt. Allerdings „bewegen“ sich zB Märzenbecherblumen als „helle Bildteile vor dunklem Hintergrund“ im Wind. Habe interessehalber bis zu 60 Sek belichtet.

Die Ästhetik der verschwommenen, milchigen Wasserbilder ist sicherlich Geschmacksache.