Fluchtpunktperspektiven, Bonn – Bühl, Schlosspark

Gerade. geordnet, großartig. So sind die Eindrücke im Schlosspark von Bühl. Als Fluchtpunkte dienen im Bildaufbau jeweils das gewaltig große  Schloss, ein neckisch in der Fluchtlinie übereinandergeschlagenes Bein, sowie die Begrenzungspfosten vorne, wohin der Blick jeweils gelenkt wird….

Glitzerpunkte-Effekte aus der Küche

 

Einen einfachen Topfreiniger aus dicker, glänzender Stahlwolle in den Unschärfebereich v o r das Objekt gehalten und beleuchtet und schon kann man mit interessanten Reflexen spielen. Hinterher in der Bildbearbeitung mit der Kontrastregelung noch die gewünschte Bildwirkung einstellen – eher verträumt oder ….?

 

Experiment: Picasa zur einfachen Bildmontage „Doppeltbelichtung“ verwenden

Idee:

Die Idee des Übereinanderlegens als Montage ergab sich aus den waagrechten „Mitziehlinien“  beim Vogelbild und den ebenso verlaufenden Wellenbildern auf beiden Aufnahmen.

Aufnahmen:

Zwei Aufnahmen, einen „Mitzieher vom Reiher“ sowie eine Aufnahme von den Fischen aus ähnlichem Winkel fotografiert.

Bearbeitung:

Einfach in LR bearbeitet und in Picasa beide Fotos markiert/Collage erstellen/Mehrfachbelichten/Bilder überlagern. Für mich ein reizvolles Ergebnis mit 5 Minuten des Ausprobierens mittels unterschiedlicher Bildbeschnitte zur Passung der Montage.

Stare als „Himmelsmaler“ – ein Fotomotiv

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Stare in Mengen – weichen einem Falken aus

Fototipp November: 100000de von Staren sind ab 16 Uhr in der Ortschaft Mengen bei Freibung, um sich vor der Dämmerung zu ihren Schlafplätzen im Schilfwald zu begeben. Hinfahren oder weitere Eindrücke unter: Stare als „Himmelsmaler“

Bildgestaltung Makro: Vergleiche M. Zuiko 30mm: f/3,5 und f/22

Heute experimentiere ich mit den gegensätzlichen Gestaltungsvarianten Offenblende vs weitgehend geschlossene Blende. Wie wird die Bildwirkung über unterschiedliche Schärfebereiche von Motiv und Hintergrund beeinflusst? Wie, wenn das Motiv selbst nur teilweise scharf abgebildet wird?

Es hat in der Makrofotografie einen eigenen Reiz und ist eine Herausforderung, Motive durchgehend scharf abzubilden, was hier wegen der geringen Tiefenschärfe beim Mindestabstand von 1,4 cm ab Objektiv-Ende schwer fällt. Nimmt man Motive aus größerer Distanz auf, gibt es einen deutlich tieferen Schärfebereich.

 

Alle Aufnahmen entstanden ohne Stativ, teilweise mit Blitz; und aus kurzen Distanzen zwischen 1,5 cm bis max 10 cm.

 

Tipp: Erst ein Linksklick zur Ansicht der Bilder, dann oben rechts im Bild die Vollansicht in Bildschirmgröße….

Ich finde, dass es durchaus reizvoll sein kann, Unschärfebereiche im Motivselbst zu haben, wenn das Motiv eine Spinne ist ;-))